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05
September 2019

Marli Lenhardt hat die Herausforderung Gigathlon gemeistert. Am Ende zweier anstrengender Tage durch die beeindruckende tschechische Natur an der Elbe und Moldau blickte die TuS-Triathletin zurück.

Foto: Veranstalter Jan Plachy und Marli Lenhardt beim Gigathlon in Tschechien (c) Sascha Sieverding

269,3 Kilometer legte Marli Lenhardt schwimmend, auf dem Rennrad, auf dem Mountainbike, mit Inlinern und laufend zurück. Durch die tschechische Natur rund um Račice und Mělník bahnte sich die TuS-Sportlerin ihren Weg. „Die Strecken lagen wunderschön. Es war ein durchweg beeindruckender Wettkampf“, zog Lenhardt Bilanz. Schon zu Beginn des Wochenendes bot sich den Teilnehmenden optimale Bedingungen. Am frühen Morgen stiegen die Sportler ins Wasser. Nach 2,3 Kilometer durch die Regattabahn der Stadt, folgte der erste 23 Kilometer lange Abschnitt auf Inlinern. Immer an der Elbe entlang fuhren die Athleten zur zweiten Wechselzone. Es folgte eine anspruchsvolle Fahrt auf dem Mountainbike über 43 Kilometer. „Es ging über Stock und Stein. Im angrenzenden Kokoringebirge ging es immer wieder steil bergauf und bergab. Leider ereilten mich dabei Krämpfe, die den Wettkampf erschwerten“, sagte Lenhardt. Dies merkte die Griesheimerin auch beim 18 Kilometer langen Lauf. Doch Lenhardt biss sich durch und beendete auch die abschließenden 61 Radkilometer auf dem Rennrad. „Nach den vielen Höhenmetern und den anstrengenden Etappen, wurde ich mit viel Beifall und Glückwünschen im Ziel empfangen. Es war eine tolle familiäre Atmosphäre“, blickte Lenhardt zurück.

Am zweiten Tag bewegten sich die Teilnehmer vor allem rund um die Stadt Račice. Auf meist flachen Teilabschnitten ging es Richtung Ziel. „Das 60 Kilometer lange Rennradfahren habe ich gut zum Aufwärmen genutzt. Danach hatte ich keine Krämpfe mehr“, erklärte die Griesheimerin ihre Strategie für den zweiten Wettkampftag. Der Höhepunkt war der abschließende Teilabschnitt auf den Inlinern. Drei Mal umrundeten die Athleten die Regattastrecke und fuhren in jeder Runde durch das Ziel. „Es gab jedes Mal Beifall von allen Athleten und Volunteers“, freute sich Lenhardt. Selbst ein Gewitter am Ende des Rennens konnte die gute Stimmung nicht trüben. Nach insgesamt 17:42 Stunden Wettkampfzeit und als Dritte der Gesamtwertung lief Lenhardt ins Ziel. „Ich bin überglücklich und zugleich völlig erschöpft“, sagte die TuS-Triathletin.

Unterstützt wurde Lenhardt durch Sascha Sieverding. Der Vereinskollege brachte die Materialien in die Wechselzonen und versorgte Lenhardt beim Wettkampf. „Ohne die Unterstützung von Sascha wäre das nicht möglich gewesen. Auch ein riesen Dank an meine Trainerin Natascha Schmitt, die mich optimal vorbereitet hat“, sagte Lenhardt abschließend.

04
September 2019

Friederike Willoughby ist neue Deutsche Hochschulmeisterin. Bei den studentischen Titelkämpfen in Wolfenbüttel feierte die Sportlerin des REA Card Triathlon Teams TuS Griesheim einen Start Ziel Sieg.

Foto: DHM-Titel für Friederike Willoughby (c) Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband

Die goldene Siegernadel in der Hand, ein Lächeln im Gesicht. Friederike Willoughby blickte am vergangenen Wochenende auf einen erfolgreichen Wettkampftag zurück. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Triathlon in Wolfenbüttel zeigte die Bundesligaathletin eine blitzsaubere Leistung und sicherte sich auf der Sprintdistanz den Titel. Schon beim Schwimmen im Becken setzte sich Willoughby, die an der Universität Mainz studiert, an die Spitze des Feldes. „Aktuell ist meine Schwimmform zwar nicht die beste, aber trotzdem bin ich zufrieden“, sagte die Medizinstudentin. Auf dem Rad verwaltete die Griesheimerin ihren Vorsprung vor der nationalen studentischen Konkurrenz. „Es waren recht kalte und windige Bedingungen. Dennoch konnte ich meinen Vorsprung halten“, freute sich Willoughby. Auf den abschließenden fünf Laufkilometern machte die Sportlerin des TuS dann den Sack zu. Sie vergrößerte den Abstand auf Rike Kubillus von der Uni Kiel um eine weitere Minute und lief ungefährdet dem Sieg entgegen. „Die Laufleistung heute war wirklich zufriedenstellend. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Willoughby. Nach 1:00:46 Stunden kam die Grieshemerin ins Ziel und gewann vor Kubillus und Maleen Butterbrodt (Uni Jena) die goldene Siegernadel.

08
August 2019

Beim Frankfurt City Triathlon haben Katharina Grölz und Phillipp Becker auf der Mitteldistanz Siege in ihren Altersklassen gefeiert. Hermann Dorner gewann in seiner Altersklasse über die Kurzdistanz.

Foto: Erfolgreicher Tag in der Mainmetropole (c) privat

Katharina Grölz und Phillipp Becker haben erneut überzeugt. Bei der Mitteldistanz in Frankfurt unterstrichen die WM-Qualifikanten des 70.3 Ironmans, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Grölz kam als zwölfte Frau aus dem Wasser des Langener Waldsees. Auf dem Rad schob sie sich mit der drittbesten Zeit weiter nach vorne. Nach den 90 Kilometern auf dem Rad absolvierte sie den Halbmarathon in beeindruckenden 1:26:40 Stunden und sicherte sich so den Sieg in ihrer Altersklasse. Insgesamt lief Grölz als sechste Athletin über die Ziellinie. Ähnlich stark auf dem Rad präsentierte sich Phillip Becker. Für die 90 Kilometer benötigte der TuS-Triathlet 1:51:02 Stunden, die sechstschnellste Zeit des Tages. Damit legte Becker die Grundlagen zum Altersklassensieg. Nach 1:21:23 Stunden auf der Laufstrecke lief der Griesheimer als 13. Sportler und erster seiner AK ins Ziel.

Auf der Kurzdistanz aus 1,5 Kilometer schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen vertraten Jan Ripper und Sebastian Becker die Farben des REA Card Triathlon Teams TuS Griesheim. Ripper freute sich dabei als Mitglied des Newcomer-Teams des Frankfurt City Triathlons über besondere Aufmerksamkeit. Mit einer Gesamtzeit von 2:52:54 Stunden erreichte der TuS-Triathlet sein Ziel und blickte begeistert auf die Veranstaltung zurück. „Das Rennen klappte richtig gut. Es war ein unvergesslicher Zieleinlauf. Vielen Dank an alle Unterstützer an der Strecke. Ich bin richtig zufrieden mit meiner besten Leistung auf der Olympischen Distanz“, schrieb Ripper auf Instagram. Auch Becker war zufrieden mit seiner Leistung. Mit soliden Rad- und Laufzeiten schob er sich nach dem Schwimmen weiter nach vorne. Mit 2:32:04 Stunden verpasste er als Elfter seiner Altersklasse zwar knapp die Top-Ten, dennoch zeigte der Griesheimer einen guten Wettkampf.

Die Ergebnisse vom Frankfurt City Triathlon finden Sie hier.

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Trainingszeiten

Wer Was Wann   Wo  
  Erwachsene  Schwimmen (Hallenbadsaison)  Mo, Do, Fr 20:00 Uhr  Hallenbad Griesheim  
     Sa 17:00 Uhr    
     So 18:00 Uhr    
   Schwimmen (Freibadsaison)  Mo 17:00 Uhr  Freibad Griesheim  
     Do 17:45 Uhr    
   Laufen  Di 18:15 Uhr  TuS Trainingsgelände  
   Rad (Frühjahr/Sommer)  Mi 18:00 Uhr  Ortsausgang Südring (Skateranlage)  
           
 Kinder/Jugend  Schwimmen (Hallenbadsaison)  Sa 12:00 Uhr  Hallenbad Griesheim  
   Schwimmen (Freibadsaison)  Mo 17:00 Uhr  Freibad Griesheim  
   Laufen  Di 17:00/18:00  TuS Vereinsgelände  
   Rad  Mi 16:30/17:30
18:30 Uhr
   
  Je nach Alter und Leistungs-gruppe können die Trainings-zeiten abweichen        

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