Der wellige Atlantik und eine anspruchsvolle Radstrecke machten den Afrika Cup in Larache/Marokko zu einer Herausforderung. Am Ende landete Fabian Reuter nach einem spannenden Rennen auf Rang 13.  

Foto: Fabian Reuter in der malerischen Altstadt von Larache (c) privat

Hin und her ging es beim Schwimmen des Afrika Cups in Larache. Im Zickzackkurs absolvierten die Starter, die vornehmlich aus Europa und Afrika kamen, die 750 Schwimmmeter im welligen Atlantik. „Die Gezeiten haben eine besondere Herausforderung an die Orientierung gestellt“, erklärte Reuter. Beim Schwimmen fand sich der Griesheimer in der ersten Verfolgergruppe wieder, die auf dem Rad geschlossen die Führungsgruppe um den Deutschen Linus Stimmel jagte. Doch der verwinkelte Kurs mit einem knackigen Anstieg durch die marokkanische Altstadt kam den Führenden entgegen. In jeder Runde gelang es ihnen, rund zehn Sekunden auf die Verfolger herauszufahren. „Durch den Berg auf der Radstrecke musste man standfest sein. Ich habe in der Gruppe clever agiert und konnte so einige Körner für den Lauf sparen“, bilanzierte Reuter. Dieser rief auf den abschließenden fünf Laufkilometern eine gute Leistung ab. Zwar gelang es ihm nicht mehr, den Anschluss an die Führungsgruppe herzustellen, doch als 13. sammelte er wichtige Weltcuppunkte. „Das Rennergebnis war sicherlich keine Heldentat, aber eine solide Leistung“, fasste Reuter sein Rennen zusammen.

Hier finden Sie die Ergebnisse des Rennens.